Cloud Computing

Was ist eigentlich Cloud-Computing?

Beim Cloud-Computing werden IT-Leistungen - Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen in der Cloud d.h. in einem Rechenzentrum verwaltet, dem Anwender als Service über das Internet zur Verfügung gestellt und nach Nutzung abgerechnet.


Das Thema Cloud Computing in 4 Minuten von Microsoft erklärt


 Welchen Nutzen bietet Cloud Services für Unternehmen?

  • Sie sind prinzipiell ortsunabhängig über das Web via Browser zugänglich
  • Sie sind skalierbar (Daten, Benutzer, Systeme, etc.)
  • Sie werden nach Nutzungseinheiten, Grösse des Unternehmens oder anderen Messgrössen abgerechnet
  • Sie bieten Vorteile hinsichtlich der gesamten IT-Betriebskosten (Total Cost of Ownership). Der Kapitalseinsatz entfällt weitgehend. Beispielsweise: Es wird lokal keine Hardware benötigt und es ist fast gänzlich keine Installation notwendig.
  • Sie vereinfachen IT-Aufgaben wie beispielsweise Implemtierungen, Upgrades, Downgrades, Releases, Patch-Management, wichtige Updates, laufende Erweiterungen und Fehlerbeseitigungen
  • Sie sind teilweise sofort verfügbar bzw. weisen eine verkürzte Einführungszeit auf, da diese in der Regel bereits auf Cloud-Plattform installiert sind. Diese müssen sich lediglich um die Beschaffung, Konfiguration und Zugriffsmodalitäten kümmern.

Beispiel Office 365 im Cloud Computing:

Mit Office 365 haben Sie von jedem Ort aus Zugang zu Ihren Emails, Dokumenten, Kontakten und Terminen. Was bedeutet das? Wer zum Beispiel am PC-Arbeitsplatz einen Termin einträgt, sieht später auch beim Blick in den Kalender von seinem Natel, wer mobil einen Kontakt einträgt, kann ihn später am PC online abrufen. Das Gleiche gilt für Adressbücher, E-Mails, online abgelegte Fotos, Dokumente und so weiter.