Microsoft Dynamics NAV 2017. Die Funktionen der ERP-Software im Überblick

Finanzbuchhaltung

Dieses Modul enthält alle Funktionalitäten, die für die Einrichtung eines Mandanten und für Buchungen in der Finanzbuchhaltung erforderlich sind. Dazu gehören Kontenplan, Buchungsblätter, MwSt.-Einrichtung, wiederkehrende Buchungsblätter und Herkunftscodes.

Budgets

Mit dieser Funktionalität können Sie Sachkonten budgetieren. Nachdem Sie das Budget erstellt haben, können Sie einen Bericht aufrufen, der Ihnen die Abweichungen vom Budget in Prozent anzeigt. Sie können mit mehreren Budgets parallel arbeiten, Budgets werden typischerweise pro Periode für die entsprechenden Sachkonten eingegeben. Budgets können nach Excel exportiert oder aus Excel importiert werden.

Intercompany-Buchungen

Mit Intercompany-Buchungen können Sie auf einfache Weise Buchungen für mehr als einen Mandanten durchführen. Die Mandanten können sich in derselben oder verschiedenen Microsoft Dynamics NAV-Datenbanken befinden. Belege können zwischen den Partnermandanten versendet werden. Der Belegfluss wird über Eingangs-/Ausgangstransaktionen gesteuert. Transaktionen werden über Fibu-Buchungsblätter oder über Einkaufs- und Verkaufsbelege abgeschlossen, sodass Sie mit verschiedenen Währungen arbeiten und eine korrekte Abstimmung der Daten sicherstellen können.

Kostenrechnung

Die Kostenrechnung bietet Ihnen ein effektives Controlling-Werkzeug. Sie können aktuelle und budgetierte Kosten aus dem operativen Geschäft sowie nach Abteilungen, Produkten und Projekten analysieren. Die Kostenrechnung synchronisiert Kostendaten mit der Finanzbuchhaltung und verteilt diese anschliessend auf verschiedene Kostenstellen und Kostenträger.

Liquiditätsprognose

Die Liquiditätsprognose zeigt Ihnen die Entwickung Ihres Cashflows im zeitlichen Verlauf. Die zwei Bestandteile - erwartete Zahlungseingänge und erwartete Zahlungsausgänge - plus die vorhandenen liquiden Mittel ergeben die Liquiditätsprognose.

Anlagenbuchhaltung - Verteilung

Nehmen Sie Verteilungsbuchungen auf Anlagentransaktionen vor. Über Verteilungsschlüssel können Sie z.B. Anschaffungskosten oder Anschreibungen prozentual auf verschiedene Kostenstellen oder Kostenträger verteilen, wenn z.B. eine Anlage von mehreren Abteilungen eines Unternehmens genutzt wird.

Unbegrenzte Mandanten

In Dynamics NAV können Sie mit einer beliebigen Anzahl an Mandanten arbeiten, was Ihnen ein attraktives Preismodell verschafft.

Mehrere Währungen

Verwalten Sie innerhalb der gesamten Anwendungen mehrere Währungen. Dies gilt für Forderungen und Verbindlichkeiten, Berichte in der Finanzbuchhaltung, Ressourcen und Artikel sowie Bankkonten (bei Integration für die Funktionen für die Kontoverwaltung).

Änderungsprotokoll

Protokollieren Sie Änderungen, die Nutzer an Stammdaten in Microsoft Dynamics NAV vorgenommen haben. Sie können alle direkten Änderungen, die ein Nutzer an den Daten in der Datenbank vornimmt, protokollieren, ausser Änderungen an "Arbeitsbelegen" wie Buchungsblätter, Verkaufsaufträgen und Einkaufsbestellungen. Das Änderungsprotokoll erstellt eine chronologische Liste aller Änderungen an einem beliebigen Feld in einer beliebigen Tabelle einschliesslich der Benutzer-ID desjenigen, der die Änderung vorgenommen hat.

Alternative Lieferadressen

Richten Sie alternative Lieferadressen für Kunden ein, die neben einer Hauptadresse über mehr als eine Lieferadresse verfügen, an die geliefert werden kann. Auf diese alternativen Lieferadressen kann bei der Auftragsbearbeitung zugegriffen werden.

Lieferterminzusage

Geben Sie Ihren Kunde verlässliche Lieferauskünfte, berechnet auf der aktuellen und zukünftigen Artikelverfügbarkeit. Sollten Artikel zu einem gewünschten Lieferdatum nicht zur Verfügung stehen, können Sie das frühestmögliche Lieferdatum berechnen - entweder als Lieferzusage-Datum oder als Beschaffungszusage-Datum.

Verkaufsrechnungsrabatte

Berechnen Sie Rabatte automatisch. Richten Sie eine beliebige Anzahl von Rabattbedingungen ein, einschliesslich Mindestbeträgen, Rechnungsrabattprozenten und/oder Servicegebühren. Der Rabatt wird auf den einzelnen Zeilen berechnet und ist Bestandteil der Rechnungsnettosumme. Berechnungen können in Landeswährung oder Fremdwährung erfolgen.

Verkaufszeilenrabatte

Nutzen Sie flexible Rabattstrukturen für Artikel, die Einzelvereinbarungen mit Kunden genauso berücksichtigen wie spezielle Preise für bestimmte Kundengruppen und über Parameter wie Mindestmenge, Einheit, Währung, Artikelvariante und Periode gesteuert werden können. Für die Verkaufszeile wird der beste Stückpreis mit dem höchsten Rabatt berechnet, wenn die gesetzten Bedingungen erfüllt werden.

Auftragssteuerung

Steuern Sie Angebote, Rahmenaufträge und Verkaufsauftragsprozesse. Die direkte Eingabe einer Rechnung unterscheidet sich von der Eingabe eines Verkaufsauftrags, bei dem sich die verfügbare Menge ändert, sobald in der Verkaufszeile etwas eingegeben wird. Die verfügbare Menge wird von einer Rechnung nicht berührt, solange diese nicht gebucht wird. Die Auftragssteuerung erlaubt es, dass ein beliebiger Zeitraum zwischen der Auftragserfassung, eventuellen Auftragsteillieferungen und der Auftragsfakturierung liegt.

Rücksendungen

Erstellen Sie Reklamationen und Gutschriften für Ihre Kunden für falsche oder beschädigte Artikel. In der Reklamation kann die Rücknahme von Artikeln erfasst werden. Sie können Teilrücksendungen erstellen oder mehrere Rücksendungen in einer Gutschrift zusammenfassen sowie Rücksendungen mit Ersatzlieferungen verknüpfen.

Direktlieferungen

Organisieren Sie Direktlieferungen vom Liferanten zum Kunden, ohne dass die Artikel Ihr Lager berühren. Behalten Sie dabei die Auftragskosten und -gewinne im Blick. Der DIrektlieferungsprozess wird durch die automatische Verknüpfung von Verkaufsauftrag und Einkaufsbestellung erleichtert, was gleichzeitig die ordnungsmässige Abfolge der Buchung sicherstellt.

Einkaufsrechnungsrabatte

Berechnen Sie Rechnungsrabatte automatisch. Der Rabatt kann abhängig von der Rechnungsgrösse von Lieferant zu Lieferant bezüglich Mindestbetrag und Rabattsatz variieren. Der Rabatt wird auf den einzelnen Zeilen berechnet und ist Bestandteil des Nettorechnungsbetrages.

Einkaufszeilenrabatte

Nutzen Sie flexible Rabattstrukturen für Einkaufspreise, die Sie individuell mit Lieferanten nach Mindestmenge, Einheit, Währung, Artikelvariante und/oder Periode verhandelt haben. Für die Einkaufszeile wird der beste Preis mit dem höchsten Rabatt berechnet, wenn die gesetzten Bedingungen in der Tabelle "Einkaufszeilenrabatt" erfüllt sind.

Bestellwesen

Steuern Sie Anfragen, Rahmenbestellungen und Einkaufsbestellprozesse.

Reklamationen

Erstellen Sie Reklamationen, um Ihr eigenes Unternehmen für falsche oder beschädigte Artikel zu entschädigen. Die zugehörigen Artikel können dann aus der Reklamation kommissioniert oder verbucht werden. Sie können Teilrücklieferungen erstellen oder mehrere Rücklieferungen in einer Gutschrift zusammenfassen sowie Rücklieferungen mit Ersatzbestellungen verknüpfen.

Bestellvorschlag

Automatisieren Sie Beschaffungsprozesse mit dem Bestellvorschlag. Optimieren Sie die Lageraufstockung durch Einkaus- und Umlagerungsprozesse.  Lassen Sie sich das Ergebnis grafisch auf einer Zeitachse anzeigen und ändern Sie bei Bedarf per Drag & Drop die Planung, bevor Sie diese ausführen. Nutzen Sie alternativ die Auftragsplanung - ein vereinfachtes Tool zur Vorratsplanung, welches Ihnen ermöglicht, für alle Arten von Nachfragen auftragsbezogen zu planen. 

Alternative Lieferanten

Verwalten Sie verschiedene Lieferanten für ein und denselben Artikel. Richten Sie alternative Lieferanten mit Beschaffungszeiten, Preisen und Rabattvereinbarungen für jeden Lieferanten eines Artikels ein.

Lagerplätze

Organisieren Sie Ihr Lager, indem Sie Ihren Artikeln Lagerplätze zuweisen. Bei einem Lagerplatz handelt es sich um die kleinste Einheit in der Lagerstruktur. Lagerplatzzuweisungen können in Artikelbuchungsblättern oder direkt in den Belegzeilen vorgenommen werden (gilt nicht für Auftrags- und Bestellzeilen).

Zyklische Inventur

Die zyklische Inventur stellt eine grundlegende Methode zur Kontrolle der Lagerbestandsdaten dar. Sie wird eingesetzt, um die Zuverlässgikeit der Daten zu gewährleisten und zu erhöhen. Die zyklische Inventur wird auf Ebene der Artikel oder der Lagerhaltungsdaten eingerichtet.

Artikelbudgets

Mit Artikelbudgets können Sie Einkaufs-/Verkaufsbudgets auf Debitoren-, Kreditoren- und Artikelebene - sowohl in Beträgen als auch in Mengen - erstellen. Damit können z.B. Verkaufsbudgets als Input für Entscheider in anderen operativen Bereichen wie Einkauf oder Logistik zur Verfügung gestellt werden. Entscheider erhalten Informationen über die zu erwartende zukünftige Nachfrage, die in geschäftliche Verhandlungen einfliessen können. Budgets können mit aktuellen Performancezahlen verglichen werden. Auch ein Export nach und Bearbeiten in Excel sowie Rückimport in Microsoft Dynamics NAV sind möglich.

Artikel Zu-/Abschläge

Verwalten Sie ergänzende Zu-/Abschläge für die Einstands- und Verkaufspreise Ihrer Artikel, z.B. Fracht- oder Versicherungskosten.

Artikelreferenzen

Identifizieren Sie schnell und genau die Artikel, die ein Kunde bei Ihnen bestellt, auch wenn eine andere als Ihre eigene Artikelnummer verwendet wird. Sie können auf Nummern von Kunden, Lieferanten und Herstellern sowie auf allgemeine Nummern, universelle Produktcodes (UPCs) und Europäische Artikelnummern (EANs) referenzieren.

Ersatzartikel

Verknüpfen Sie Artikel mit ähnlichen Merkmalen. Bestellt ein Kunde einen nicht verfügbaren Artikel, so können Sie gezielt einen Ersatzartikel anbieten, damit Ihnen keine Umsatzchance entgeht. Eine weitere Möglichkeit für einen verbesserten Kundenservice ergibt sich durch das Anbieten preiswerter Alternativartikel.

Artikelverfolgung

Verwalten und verfolgen Sie Serien- und Chargennummern und weisen Sie diese manuell oder automatisch zu. Liefern und empfangen Sie mehrere Mengen mit Serien-/Chargennummern in einer Auftrags- und Bestellzeile.

Montageverwaltung

Legen Sie Montagestückleisten an, in denen Sie die Artikel, Rohmaterialien, vormontierten Bauteile und/oder Ressourcen auflisten, aus denen sich der fertige Artikel oder das fertige Kit zusammensetzt. Nutzen Sie Montageaufträge, um Ihr Lager mit neuen Montageartikeln aufzufüllen, oder ändern Sie in den Belegzeilen von Verkaufsangeboten, -aufträgen oder Rahmenaufträgen die Montagestückliste nach den Wünschen des Kunden ab.

Mehrere Lagerorte

Verwalten Sie Lagerbestände an mehreren Lagerorten. Diese Lagerorte können Produktionsstätten, Distributionszentren, Lagerhallen, Ausstellungsräume, Einzelhandel-Outlets und Servicefahrzeuge repräsentieren.

Kommissionierung

Ermöglichen Sie Lagermitarbeitern, Ware für einen freigegebenen Verkaufsauftrag zu kommissionieren. Wenn Artikel belegbezogen ausgeliefert werden, wird die Kommissionierung über das Logistikmanagement gesteuert.

Lagerhaltungsdaten

Sie verwenden diese Funktionen für die Handhabung von Artikeln, die an mehr als einem physischen Lagerort gelagert werden. Alle Artikel können in den Lagerhaltungsdaten verwaltet werden, d.h., dass derselbe Artikel mit derselben Artikelnummer in jedem Lagerort einzeln gelagert und verwaltet werden kann. Das Wiederbeschaffungsverfahren und die lagerortabhängigen Dispositionsparameter werden in den Lagerhaltungsdaten verwaltet.

Produktionsstückliste

Erstellen Sie Produktionsstücklisten und lassen Sie die Einstandspreise (fest) berechnen. Die Fertigungsstücklisten sind Voraussetzung für alle anderen Funktionalitäten im Fertigungsbereich.

Produktionsaufträge

Erstellen und verwalten Sie Produktionsaufträge und buchen Sie Verbräuche und produzierte Mengen gegen diese Aufträge. Sobald Sie einen Fertigungsauftrag erstellt haben, können Sie basierend darauf den Nettobedarf berechnen. Alternativ zur automatischen Planung steht Ihnen ein manuelles Planungstool zur Verfügung, welches Ihnen ermöglicht, die Bedarfsplanung aus Verkaufszeilen resultierend zu ermitteln und direkt verschiedene Arten von Nachschubaufträgen zu erstellen. 

Grundpaket Produktionsplanung

Diese Funktionalität ermöglicht Ihnen den Zugriff auf die Fertigungsplanung einschliesslich der Vorratsplanung und Kapazitätsplanung.

Versionsverwaltung

Erstellen und verwalten Sie verschiedene Versionen von Fertigungsstücklisten und Arbeitsplänen. Sie benötigen das Grundpaket Kapazitätsplanung, um verschiedene Versionen von Arbeitsplänen einrichten zu können.

Grundpaket Kapazitätsplanung

Fügen Sie Ihrem Fertigungsprozess Kapazitäten (Arbeitsplatzgruppen) hinzu. Richten Sie Arbeitspläne ein und nutzen Sie diese in Fertigungsaufträgen und in der Materialbedarfsplanung. Lassen Sie sich die Auslastung und die Aufgabenliste für Ihre Kapazitäten anzeigen.

Vorratsplanung

Planen Sie den Materialbedarf mit Unterstützung für Produktionsprogrammplanung und Nettobedarfsberechnung.

Maschinenplätze

Fügen Sie Ihrem Fertigungsprozess Arbeitsplätze als Kapazitäten hinzu. Maschinenplätze dienen der Kapazitätssteuerung einzelner Arbeits-/ Produktionsressourcen. Mit dieser Funktion können Sie die Kapazität auf mehreren Ebenen planen und steuern: auf Detailebene je Maschinenplatz und auf konsolidierter Ebene für Arbeitsplätze. Die Maschinenplätze ermöglichen die Speicherung von umfassenden Standardinformationen zu Ihren Fertigungsprozessen, beispielsweise Rüstzeiten oder dem durchschnittlichen Anteil von Ausschuss.

Grundpaket Ressourcen

Erfassen und verwalten Sie Ressourcen und deren Preis. Ressourcen können Personen oder Maschinen sein. Artverwandte Ressourcen können zu Ressourcengruppen zusammengefasst oder auch als separate Ressourcen verwaltet werden. Es ist darüber hinaus möglich, Ressourcen bestimmten Projekten in einem Zeitplan zuzuteilen.

Projektverwaltung

Erfassen Sie Daten und Verbräuche für die Rechnungslegung an den Kunden. Sie können Festpreisprojekte und Projekte nach Material- und Zeitverbrauch steuern.

Zeiterfassung

Bei der Zeiterfassung handelt es sich um eine einfache und flexible Lösung für die Erfassung von geleisteten Zeiten mit Genehmigung durch den Manager. Die Zeiterfassung ist in die Anwendungsbereiche Servicemanagement, Projekte und Ressourcen integriert.

Kampagnenverwaltung

Organisieren Sie Kampagnen, für die Sie ihre Kontakte nach von Ihnen festgelegten Kriterien segmentieren. Definieren Sie Segmente anhand spezifischer Kriterien wie Umsatz, Kontaktprofilen und Interaktionen, und greifen Sie auf gespeicherte Segmentierungskriterien oder vohandene Segmente zurück. Nutzen Sie die Serienbrieffunktion aus Word oder andere Formate, um mit den Kontakten in Ihrem Segment zu kommunizieren. Kombinieren Sie das Kampagnenmanagement mit der Aktivitäten-/Dokumentenverwaltung, um ausländische Kontakte in ihrer Landessprache ansprechen zu können.

Kontaktklassifizierung

Klassifizieren Sie Ihre Kunden automatisch nach von Ihnen festgelegten Kriterien, z.B. Umsatz, in Gruppen und nutzen Sie diese Informationen, um Ihre Kunden zielgerichtet über Kampagnen anzusprechen. Führen Sie ABC-Analysen durch und gewichten und verknüpfen Sie einzelne Klassifizierungsmerkmale.

Kontaktverwaltung

Sammeln Sie Daten zu Ihren Kontakten, um diese gezielt adressieren zu können. Erfassen Sie Informationen für alle Arten von Geschäftsbeziehungen. Die Funktionalität ist eng in den Anwendungsbereich Debitoren & Verkauf integriert.

Aktivitäten-/ Dokumentenverwaltung

Erfassen Sie alle Arten von Interaktionen mit Ihren Kontakten - wie z.B. Telefonanrufe, Termine oder Geschäftsbriefe - als Aktivitäten. Diesen Aktivitäten können Sie Dokumente anfügen, wie Word-, Excel- oder TXT-Dateien. Alle in Microsoft Dynamics NAV erstellten Belege wie Angebote und Aufträge können protokolliert und später wieder abgerufen werden. Mit der TAPI-Integration (Telephony Application Programming Interface) und entsprechenden konfigurierten Endgeräten können Sie Anrufe direkt über eine Schaltfläche auf der Kontaktkarte durchführen.

Verkaufschancensteuerung

Verfolgen Sie Verkaufschancen. Strukturieren Sie Ihren Verkaufsprozess in Teilschritte und werten Sie den Fortschritt in den einzelnen Verkaufsstufen aus. Das verschafft Ihnen einen Überblick über Ihre Verkaufschancen und erleichtert deren Steuerung.

Outlook-Clientintegration

Synchronisieren Sie Ihre Aufgaben und Kontakte in Microsoft Dynamics NAV mit Ihren Kontakten, Aufgaben und Besprechungen in Microsoft Outlook. Erstellen, aktualisieren, stornieren und löschen Sie die EInträge in nur einer der Anwendungen und synchronisieren Sie Ihre Daten zu einem festgelegten Zeitpunkt via Outlook. Passen Sie die Synchronisierung an, indem Sie neue Felder oder neue Elemente hinzufügen.

Aufgabenverwaltung

Steuern Sie die Aufgaben, die zu Ihren Marketing- und Vertriebsaktivitäten gehören. Erstellen Sie Aufgabenlisten und weisen Sie Aufgaben einzelnen Anwendern oder ganzen Teams zu. Erzeugen Sie automatisch wiederkehrende Aufgaben, die aus mehreren Aktivitäten bestehen können.

Servicevertragsverwaltung

Setzen Sie Serviceverträge mit Ihren Kunden auf, die die Vertragskonditionen über den zu leistenden Service enthalten.

Serviceartikelverwaltung

Erfassen Sie Daten zu Ihren Serviceartikeln, einschliesslich Vertragsinformationen, Komponentenverwaltung, Stücklisten-Referenzen und Garantiebedingungen. Nutzen Sie die "Trendscape"-Analyse, um für Ihre Serviceartikel Kennzahlen (KPIs) innerhalb eines bestimmten Zeitraums anzuzeigen.

Serviceauftragsverwaltung

Erfassen und verwalten Sie After-Sales-Aktivitäten wie Serviceanfragen, fällige Dienstleistungen, Serviceaufträge und Reparaturanfragen. Serviceaufträge können vom Kunden veranlasst sein oder auch basierend auf vertraglich vereinbarten Wartungsverpflichtungen automatisch erstellt werden. Dateneingaben in Serviceaufträgen können von Callcenter-Mitarbeitern oder durch Ihre Reparaturwerkstatt vorgenommen werden. Die Serviceauftragsverwaltung ermöglicht Ihnen auch die Verarbeitung von unvorhergesehenen oder einmaligen Serviceaufträgen. Erfassen und verwalten Sie Geräte oder andere Artikel, die Sie an Kunden verleihen. Verschaffen Sie sich mit dem Serviceauftragsprotokoll einen vollständigen Überblick über die Historie Ihrer Serviceaufträge und- angebote.

Servicepreisverwaltung

Erstellen, pflegen und überwachen Sie Servicepreise. Richten Sie Preisgruppen nach verschiedenen Kriterien ein. Definieren Sie Preisberechnungsstrukturen, die alle Parameter der Serviceerbringung einschliessen. Microsoft Dynamics NAV weist über die Preisgruppen automatisch jedem Serviceauftrag die richtige Preisstruktur zu. Sie können Ihren Preisgruppen auch Festpreise sowie Mindest- oder Höchstpreise zuweisen und Statistiken zur Rentabilität der einzelnen Servicepreisgruppen anzeigen lassen.

Einsatzplanung

Planen Sie den Ressourceneinsatz für Ihre Serviceaufträge, und erfassen Sie Detailinformationen wie Bearbeitungsschritte und -status. Verwalten Sie Daten zu Service- und Aussendienstmitarbeitern und berücksichtigen Sie die Verfügbarkeit, notwendige Qualifikationen und erforderliche Lagerartikel. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Priorität, Verteilung und Eskalation von Serviceaufgaben.